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Zahnimplantate:Arztsuche

Knochenaufbau

Für ein erfolgreiches Verwachsen von Zahnimplantat und Kieferknochen, muss ausreichend Knochensubstanz im Kiefer vorhanden sein. Durch Zahnbetterkrankungen oder nach Absterben des Zahnes kann sich der Kieferknochen stark zurückgebildet haben. Sollte dies der Fall sein, ist ein Knochenaufbau vor dem Einsetzen eines Zahnimplantates unumgänglich, um ein erfolgreiches Einsetzen des Implantats zu gewährleisten.

Spezialisten für Knochenaufbau

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> Spezialisten für Knochenaufbau

Knochengewebe wächst ebenso wie Weichgewebe nach. Lediglich ist die Knochenregeneration auf Grund der geringen Stoffwechselrate wesentlich langsamer als zum Beispiel das Ersetzen von Leberzellen. Eine komplette Knochenregeneration dauert bis zu 10 Jahre. Deshalb sind knochenvermehrende Maßnahmen bei mangelnder Knochensubstanz nötig, um zeitnah ein Zahnimplantat zu ermöglichen.

Knochenaufbau für Implantate

Knochenaufbau für Implantate

In der Experten-Sprechstunde "Knochenaufbau für Implantate" beantwortet Dr. Simone Jansen-Schick, Zahnärztin aus Möchengladbach, Fragen von Patienten. mehr...

Zum Profil von Dr. Simone Jansen-Schick / Patienten-Empfehlungen

 

Um die Knochensubstanz wieder anzureichern gibt es verschiedene Methoden:

  • Knochenaufbau mit Eigenknochen: Hierbei wird häufig aus dem Kieferbereich Knochengewebe entfernt und in den Kieferknochen eingesetzt. Bei einer größeren Menge an benötigter Knochensubstanz entwendet der Zahnarzt Substanz aus Bereichen wie dem Becken oder dem Schädel. Eine immunologische Abwehr (Abwehrreaktion des Körpers auf fremdes Gewebe) ist bei der Zufuhr von Eigenknochen auszuschließen. Somit bietet der Knochenaufbau mit Eigengewebe die beste Möglichkeit Knochensubstanz anzureichern.

  • Sinuslift: Beim Sinuslift wird die Kieferknochenschleimhaut angehoben und somit wird ein Hohlraum in der Kieferhöhle geschaffen, der mit Knochenersatzgranulat aufgefüllt wird. Dadurch wird der Knochen verdichtet, was einen besseren Halt für das Zahnimplantat gewährleistet. Diese Methode wird jedoch nur im Oberkiefer durchgeführt.

  • Kieferknochenspreizung: Bei der Kieferknochenspreizung wird der Kieferknochen operativ mit Distraktoren aus Chirurgenstahl gespreizt. Entlang der Trennungslinie bildet der Körper neue Knochensubstanz, um die vorhandene Lücke nach der Spreizung zu füllen. Dadurch wird der Kieferknochenbereich vergrößert.

Knochenaufbau für Implantate

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In der Experten-Sprechstunde "Knochenaufbau für Implantate" beantwortet Dr. Simone Jansen-Schick, Zahnärztin aus Möchengladbach, Fragen von Patienten. mehr...

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