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Zahnimplantate für Raucher

Rauchen stellt einen erhöhten Risikofaktor für alle zahnärztlichen Behandlungen dar. Es hat nicht nur Auswirkungen auf Herz, Blutgefäße und Lunge, sondern auch auf Zähne, Zahnfleisch und Kieferknochen.

Die Schadstoffe einer Zigarette verengen die Blutgefäße und verschlechtern so die Blutversorgung im Zahnfleisch, wodurch es nach einer Implantation zu einer erschwerten Wundheilung und Einheilung des Zahnimplantats am Knochen kommen kann. Einer Studie zufolge, verlieren Raucher innerhalb von 5 Jahren nach einer Implantation doppelt so viele Zahnimplantate wie Nichtraucher.

Zahnimplantate für Raucher sind grundsätzlich möglich, doch auch nach Einheilung des Zahnimplantates bleiben Raucher weiterhin Patienten mit erhöhtem Risiko. Sie sind deutlich anfälliger für eine Periimplantitis, eine Entzündung des Gewebes um das Zahnimplantat herum. Kann diese Entzündung nicht frühzeitig gestoppt werden, so ist sogar der Verlust des Zahnimplantats möglich.

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Zuletzt aktualisiert am: 25.02.2020

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Experten-Sprechstunde
Achim Schmidt
Dr. Achim Schmidt, M.Sc. M.Sc. über:

Zahnimplantate für Parodontitis- und Risikopatienten

Welche Patienten haben bei Implantaten besondere Risiken (wie Rauchen)? Welche Erkrankungen sind noch Kontraindikationen? In der Experten-Sprechstunde "Zahnimplantate für Parodontitis- und Risikopatienten" beantwortet unser Experte, Dr. Achim Schmidt, Zahnarzt aus München (Neuhausen-Nymphenburg), Fragen von Patienten.

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